CTO · Lösungsarchitekt · KI-Engineering
Jedes System braucht Schwerkraft.
Software verhält sich wie ein Universum. Sie dehnt sich aus, sammelt Entropie an, und sobald nichts mehr die Mitte hält, zerfällt sie zu Staub. Ich bin die Masse im Zentrum: Ich gebe die technische Richtung vor, entwerfe die Architektur, gestalte das Interface — und schreibe den Code für alle drei.
01 · Schwerkraft
Architektur ist die Kraft, die eine Codebasis zusammenhält. Klare Domänengrenzen, ehrlicher Datenfluss, benannte Fehlerfälle — Struktur, die zu dem Team passt, das Sie tatsächlich haben, nicht zu dem im Organigramm.
02 · Licht
Für Nutzer existiert nichts, bevor es Licht aussendet. Design-Systeme, lesbare Typografie, ehrlicher Kontrast, Bewegung, die nicht im Weg steht. Ein Screen ist gut, wenn niemand merkt, dass er arbeitet.
03 · Zeit
Entropie nimmt immer nur zu, also halten wir mit stetiger Auslieferung dagegen. Wöchentliche Releases, Entscheidungen einmal aufgeschrieben, und eine Roadmap, die den ersten Kontakt mit der Realität übersteht.
Häufige Fragen
Bevor Sie schreiben.
Ich bin bei der TSLearning GmbH gut aufgehoben und suche nicht aktiv — ein wirklich außergewöhnliches Angebot ist aber immer ein Gespräch wert. Was ich prüfe, ist eine Beratung: Teams aufbauen und wachsen lassen, ihre Arbeitsweise schärfen und Enterprise-Software gestalten, die im Betrieb hält. Wenn das nützlich klingt, schreiben Sie mir.
Noch nicht. Diese Seite ist ein erster Schritt: Ich lote das Interesse aus, bevor ich ein Einzelunternehmen anmelde und konkrete Angebote veröffentliche. Melden Sie unten Ihr Interesse an — kostenlos und unverbindlich, und Sie erfahren als Erste davon, wenn Angebote online gehen.
Ein Kernthema. Ich baue automatisierte Pipelines, Leitplanken und Quality Gates, mit denen KI den Code schreibt und ausliefert — null von Menschen getippte Zeilen, automatisch in Produktion gebracht, und Menschen prüfen Ergebnisse statt Syntax. Richtig umgesetzt ist das keine Demo: Es hat den Output interner Teams um rund 40 % gesteigert.
Was passt. Ich bin großer Fan von Micro-Frontends und Microservices — aber ein gut gebauter Monolith zahlt die Rechnungen. Ich betreibe kein Over-Engineering. Architektur ist eine Entscheidung der Organisation: Sie muss zur Größe des Teams passen, das sie betreibt, und zur Nutzerbasis, die sie bedient.
Nein. Meine Basis ist Software Engineering, studiert an der FH Hagenberg, aber auf der Business-Seite bin ich genauso zu Hause: Pre-Sales, Requirements Engineering und Angebote und Lösungen, die wirklich zum Kunden passen. Ich übersetze zwischen dem, was ein Unternehmen braucht, und dem, was ein System leisten kann — und kalkuliere ehrlich.
Legacy-Systeme und ihre Modernisierung. Bei TSLearning habe ich einen echten Turnaround geleitet: eine Codebasis von Off- und Nearshore-Dienstleistern übernommen, stabilisiert und ein starkes Inhouse-Team aufgebaut, das sie verantwortet. Wissen, Architektur und Vertrauen gleichzeitig wieder aufbauen — das ist die Arbeit, die ich am besten kenne. Davor habe ich bei Objectbay maßgeschneiderte Software in der ganzen Bandbreite gebaut: für Großunternehmen mit mehreren Teams in Large-Scale Scrum und für Startups, die mit nichts als einer Idee und dem Ehrgeiz kamen, etwas Außergewöhnliches zu liefern. Dieselbe Disziplin in jeder Größenordnung.
Täglich. Ich habe nie geglaubt, dass man die Mitte eines Systems halten kann, das man nicht selbst anfasst. Architekturentscheidungen aus einem Foliensatz driften ab; solche, die mit den Händen im Repository getroffen werden, halten.
Aus der Arbeit an beiden Enden. In den meisten Projekten habe ich das Interface durchgehend gestaltet und umgesetzt — jahrelang in Figma, heute mit Claude Design. Das Ziel ist nutzerzentriert: einfache, intuitive Oberflächen, die echte Prozesse beschleunigen und die Arbeit leicht machen.
Kotlin, TypeScript, Go und Python. Spring, React und SolidJS. PostgreSQL, Kafka und Debezium für Daten. Docker, Kubernetes, ArgoCD und Flux auf AWS oder Azure — und vieles mehr, wo ein Problem es verlangt. Der Stack ist Mittel zum Zweck; ich wähle, was das Team um 3 Uhr früh betreiben kann, nicht was gerade neu ist.
Mit Vertrauen, nicht mit Mikromanagement. Ich arbeite Seite an Seite mit den Menschen, um ihre echten Bedürfnisse und Schmerzpunkte zu verstehen, gebe ihnen Raum, an ihre Grenzen zu gehen, und sorge dafür, dass gute Arbeit gesehen wird. Loyalität und harte Arbeit sollen sich lohnen — wenn Menschen wachsen, wächst das Team.
End to end, ohne Übergaben. Ich setze Prozesse auf, mit denen Teams und Einzelne unabhängig liefern — kein Warten auf andere Teams, kein Ticket-Pingpong. Ein Team verantwortet den ganzen Weg: Architektur, UI/UX-Design, Implementierung, Release und Echtzeit-Monitoring in Produktion, für Software, die Tausende bis Millionen Menschen nutzen.
Hybrid, und ich schätze die Flexibilität. Zwei Tage pro Woche im Büro, im Umkreis von etwa 20 km um Oftering, Oberösterreich — für das, was einen Raum braucht: Whiteboard-Sessions, Architekturentscheidungen, Code-Reviews, Retros und gemeinsames Mittagessen. Der Rest remote, von überall.
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Ohne Verpflichtung und ohne Verkaufsgespräch. Bevor ich eine Beratung eröffne, möchte ich wissen, ob es echten Bedarf gibt. Sagen Sie mir, was Sie brauchen würden — wenn genug Teams das tun, folgen konkrete Angebote, und Sie erfahren es zuerst.

